Osteopathie

Wann sollten Sie einen Osteopathen aufsuchen?

Beispiele könnten sein:
Bei Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen der Extremitäten und des Rückens.
Haben Sie häufig Kopfschmerzen, Schwindel oder Nackenschmerzen?
Sind Sie oft müde, träge und abgespannt?
Leiden Sie unter Sodbrennen, Völlegefühl oder Verdauungsstörungen …?

Aber womöglich sind Sie schon länger erfolglos in Behandlung, dann kann es sein das nur Symptome behandelt wurden und nicht die Ursache.

Was heißt eigentlich Osteopathie und was macht ein Osteopath?

Osteopathie wird aus den griechischen Begriffen osteon, im deutschen – Knochen und pathos, im deutschen – Leiden, gebildet. Der Erfinder der Osteopathie, Dr. A. T. Still, wollte mit diesem Begriff besonders die Wechselbeziehungen zwischen dem gesamten Bewegungsapparat, Gewebe und Organen hervorheben. Die Basis ist das Ganzheitliche, alles ist mit allem verbunden (Holismus).

Der Osteopath benötigt daher ein umfangreiches Wissen über die Anatomie des menschlichen Körpers und die Funktion der Gewebe und Organsysteme. Je besser der Osteopath versteht wie die Systeme miteinander kommunizieren umso besser kann er dem Patienten helfen